Der Brummton

Versuch der messtechnischen Annäherung an ein Phänomen



  Roland Benedikter beschreibt das Brummton-Phänomen. Roland Bendikter

  Eine Mitteilung des Robert Koch Instituts. Infraschall und tieffrequenter Schall - ein Thema für den umweltbezogenen Gesundheitsschutz in Deutschland?

  Im Jahr 2002 führte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) umfangreiche Feldmessungen in Blaubeuren durch. Die Messungen sollten darüber aufklären
  ob Infraschallquellen den Brummton erzeugen. Erzeugen Infraschallquellen den Brummton?   Das Ergebnis der Untersuchung als pdf -Datei.

  Neueste Forschungen zu dem Hörvermögen der Menschen belegen: Der Mensch hört tiefere Töne als bislang angenommen, nämlich schon ab 8 Hertz; das ist immerhin eine ganze
  Oktave tiefer als der tiefste Ton des bisher angenommenen unteren Hörfrequenzbereiches. Menschliches Hörspektrum ist größer als bislang gedacht

  Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat in einem internationalen Kooperationsprojekt die Grenzbereiche des Hörens (Infra- und Ultraschall) untersucht.
  Kann man unhörbaren Schall hören?

  Eine Buchempfehlung:
  Vorkommen, Messung, Wirken und Bewertung von extrem tieffrequentem Schall einschließlich Infraschall in der kommunalen Wohnumwelt.(150 MB) Von Rainer Kubicek.

  Eine Studie von Peter Kröling aus dem Jahre 1983, Institut für Balneologie und Klimatologie der Universität München, über Befindungsstörungen in klimatisierten Räumen.
  Klimaanlagen sind Belastungsfaktoren, die Arbeitsleistung und Konzentration erheblich stören.   Befindungsstörungen in klimatisierten Räumen

  Darüber hinaus verursachen Klimaanlagen in ihrem urbanen Umfeld Brummtöne.

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